Spiegelungen©

in kleiner Teil der universellen Gesetzmäßigkeiten finden wir in den sogenannten Spiegelungen. Was ist das nun genau. Ich glaube am Besten kann man es sich wirklich wie einen Spiegel vorstellen, der uns ständig vor Augen gehalten wird. Alles das was wir in unserem direkten Lebensumfeld erleben spiegelt uns selbst wieder.
Zum besseren Verständnis eine kleine Geschichte aus Indien
Der Tempel der Spiegel
Es war einmal vor vielen Jahren in Indien. Da stand irgendwo mitten in der Einsamkeit ein großer Tempel aus Gold. Seine Innenwände waren mit tausend Spiegeln ausgekleidet, so dass jeder, der in diesen Tempel trat, sich tausendfach wieder sah.
Eines Tages geschah es, dass sich ein Hund darin verirrte. Er freute sich über seine Entdeckung und glaubte nun, ein reicher Hund zu sein, als er das äußere Gold sah und ging in den Tempel der tausend Spiegel hinein. Aber da sah er sich tausend anderen Hunden gegenüber. Er wurde furchtbar wütend, weil die andern ihm zuvorgekommen waren und fing an zu bellen. Jedoch die tausend Hunde bellten gleichermaßen zurück, waren es doch seine Spiegelbilder. Da steigerte sich sein Zorn noch mehr, aber die Wut der anderen Hunde ebenfalls. Erst nach langer Zeit fand der Hund, völlig erschöpft und zerschlagen, wieder den Ausgang. “Wie ist die Welt doch böse”, sagte sich der Hund, “sie besteht aus lauter wütenden Hunden.”
Es vergingen viele Jahre. Da geschah es wieder einmal, dass ein Hund zum Tempel der tausend Spiegel kam. Auch er freute sich über seine Entdeckung. Auch er ging hinein, und auch er sah sich tausend Hunden gegenüber. Aber dieser Hund freute sich, dass er in der Einsamkeit Gesellschaft gefunden hatte und wedelte freundlich mit dem Schwanz. Da wedelten die tausend Hunde zurück, und er freute sich, dass die anderen Hunde sich freuten, und die Freude kein Ende findet. Deshalb ging der Hund immer wieder in den Tempel der tausend Spiegel, um sich mit den andern Hunden zu freuen. “Wie ist die Welt doch schön”, sagte der Hund dann zu sich selbst. “Überall hat es freundliche Hunde, die mit dem Schwanz wedeln!”(altes indisches Märchen)
Genau wie diesem Hund, ergeht es uns auch immer wieder. Das heißt, wir sehen an anderen Menschen genau die Dinge, welche uns ans der eigenen Persönlichkeit unbewußt mißfallen. Halten wir unser Gegenüber für stur, ist diese Sturheit wahrscheinlich ein Teil unseres Wesens, den wir selber nicht anerkennen wollen. Fällt uns bei jemandem eine chaotische Lebensweise auf, versuchen wir damit vielleicht immer wieder unser eigenes Chaos im Zaum zu halten.
Wir kontrollieren uns zu stark und möchten gerne auch ein bischen unkonventioneller sein. Grundsätzlich fallen uns am Anderen immer nur jene Verhaltensweisen auf, die wir selbst noch nicht erlöst haben. Alles andere wird uns nicht einmal bewußt, wir sehen es nicht.
Beobachten wir einmal den Musikgeschmack eines jeweiligen Menschen. Ich denke, auch Musik kann unser Inneres spiegen. Natürlich ebenfalls unser momentanes Empfinden. Wichtig ist in diesem Fall auch zu beobachten, ob unser Musikgeschmack breitgefächerter Natur ist, oder sich hauptsächlich auf eine Richtung konzentriert. Hören wir größtenteils nur laute, unruhige oder aggressiv wirkende Musikstücke, kann es sein, daß wir innerlich auch sehr unausgeglichen sind und eventuell mit versteckten Aggressionen zu kämpfen haben. Ruhige Musik würden solche Menschen als unangenehm empfinden. Umgekehrt hätten wir ins uns einen ruhigen Pol und laute Musik würde uns in die Flucht schlagen.
Wenn wir das nun ein bischen in unser Leben integrieren wollen, sollten wir nicht länger immer die anderen verantwortlich machen, Ihnen die Schuld zuschieben, sondern bei uns selbst beginnen etwas zu verändern. Wir können nur uns selbst verändern....niemals andere Menschen.
Glaube niemals
einen anderen Menschen verändern zu können,
denn er spiegelt Dich selbst wider.
Schaue nach innen,
und ändere Dich !
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Genauere Informationen dazu werde ich auf meiner Homepage aktuell veröffentlichen.
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ich bin gerne für Sie da
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